Strumpf-ABC

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» A wie ANZIEHENFür mich ist es völlig klar, wie man Socken und Strumpfhosen richtig anzieht. Der ein oder andere mag vll jetzt schmunzeln, aber tatsächlich erlebe ich in meinem Beruf tagtäglich und live, dass es eben auch Leute gibt, die es eben nicht wissen. Da wird sich umständlich, auf einem Bein balancierend der Strumpf ruckartig über die Beine gezogen. Strumpfhosen werden behandelt, wie eine robuste Denim. Da kann man nur den Kopf schütteln. Ich bitte euch hiermit wirklich, bei feinen Produkten, euch Zeit zu nehmen. Setzt euch hin und rollt die Strümpfe behutsam auf, um sie dann sachte Stück für Stück nach oben zu ziehen. So werdet ihr länger und ganz bestimmt mehr Freude an den zarten Produkten haben. Greift nicht mit euren langen Fingernägeln in das Feine Material. Behandelt sie wie ein rohes Ei. 


B wie BEINLÄNGE: Die Beinlänge ist unter anderem ein wichtiger Punkt, der beim Strumpfhosenkauf nicht außer Acht gelassen werden kann. Nicht selten erschrecken Kundinnen, wenn sie statt ihrer normalen Kleidergröße eine oder sogar zwei Nummern größer brauchen. Strumpfhosen sind generell auf eine Körpergröße von ca. 1,65 cm ausgelegt. Alle anderen, die darüber hinaus gehen, müssen schon in die nächste Größe gehen, um aus der Breite, die Länge des Beines mitzunehmen. Auch spielt die eigenen Figur eine Rolle. Hier ein bisschen mehr, an anderer Stelle etwas weniger. All das spielt in die Strumpfhosengröße mit ein. Ich hatte eine Azubine, die getrost S tragen konnte. Bevorzugt hat sie aber Medium, da sie diese bequemer fand.


» C wie CHEMIEFASERSind wir doch mal ehrlich. Ohne Chemiefasern würden wir uns vieles nicht leisten können. Vieles wär ohne sie gar nicht zu ermöglichen und die Deckung des Textilbedarfs für die Weltbevölkerung wäre schier undenkbar ohne sie. Würden eure Leggings und Strumpfhosen ohne Polyamid und Elasten sonst so tadellos auf eurer Haut sitzen? Ganz sicher nicht. Sie sind das Geheimnis für den perfekten Sitz und sind für viele eine erlösende, kratzfreie Alternative zur Wolle. Die Chemiefaser wird in zwei Kategorien unterschieden: cellulosische und synthetische. Bei cellulosischen Chemiefasern kommt der Grundstoff Cellulose, welcher aus dem Naturmaterial Holz gewonnen wird, zum Einsatz. Dabei erhält man am Ende die superweiche und angenehm kühle Viskose. Für die Herstellung von Polyamid, Polyacryl oder Polyester allerdings wird auf den Rohstoff Erdöl zurück gegriffen, welcher dann chemisch umgewandelt wird. Übrigens: Die endlosen und anschließend zurechtgeschnittenen Fasern können mit Hilfe von Hitze und Druck dauerhaft in die gewünschte Form gebracht werden. Ohne das texturieren würde es keine so feinen Sommerstrümpfe wie die Shelina von Falke oder die Beauty 7 von Kunert geben. Durch das Mischen von Natur- und Chemiefaser erhalten die Produkte oft erst ihren wahren Gebrauchswert.


» D wie DENIER: Eines der größten „Mysterien“ in der Strumpfwelt. Was bedeutet die Zahl auf der Strumpfhosenverpackung und warum sehen die 40 Den von Falke nicht wie die 40 Den von Kunert aus? Generell gilt: Den (Denier) gibt an, wie viel Gramm ein Garn auf neun Kilometer länge wiegt. Wenn man sich diese Info verinnerlicht, dann wird einem das Wirrwarr in der Strumpfwelt vielleicht schon ein bisschen verständlicher.

Denn wenn die Zahl also nur das Gewicht des Garnes angibt, dann ist es fast schon selbsterklärend, dass es kaum etwas mit der Webart zu tun hat. Im Großen und Ganzen gilt zwar: Je höher die Zahl, desto blickdichter auch der Strumpf. Die Struktur bzw die Strickart verändert dennoch viel an der Optik. So kann ein 12 Den (Shelina von Falke) fast schon feiner wirken, als die eigentlich dünnere 10 Den (Fond de Poudre).


» E wie EMPFINDLICH: Wer Punkt D durchgelesen hat, der kann sich jetzt vll vorstellen, wie dünn das Garn eines 10 Den Strumpfes sein muss. Kurz und Knapp, je feiner eine Strumpfhose gearbeitet ist und je transparenter, desto empfindlicher ist sie eben auch. Fakt ist, bleibt ihr mit einer transparenten Strumpfhose irgendwo hängen oder habt raue Hände, kann es schnell passieren, dass man sich ein Loch zuzieht. Mittlerweile gibt es auch sogenannte Anti-Laufmaschen-Strumpfhosen, aber auch sie sind vor Löchern nicht geschützt. Also bitte beim anziehen Zeit nehmen, hinsetzten, Strumpf aufrollen und vorsichtig hochziehen.


» F wie FIGURNicht jede Firma ist für jede Figur geeignet. Ich zum Beispiel habe Probleme bei Strumpfhosen von Kunert und manchmal eben auch Falke. Obwohl ich sie wunderschön finde, sind sie eben nicht für mich gemacht (sieht bei Kniestrümpfen anders aus). Mein Glück habe ich also unter anderem bei Wolford gefunden. Er strickt genau an den Stellen weiter, an denen ich es auch brauche. Heißt bei mir: Oberschenkel. Auch wenn die Strümpfe im Schnitt 10 Euro mehr, als die Konkurrenz kosten, weiß ich doch stets, dass sie bequem sitzen. Und Bequemlichkeit ist unbezahlbar bei Strumpfhosen. Gebt also nicht auf, die richtige zu finden und scheut nicht zurück, etwas mehr Geld dafür auszugeben.


» G wie GÜTEZEICHENViele Verbraucher legen mittlerweile einen sehr großen Wert auf die richtige und umweltfreundliche Herstellung. Im Moment gibt es für die Modebranche noch kein gesetzlich geschütztes Zertifikat, welches fair hergestellte Kleidung gewährleistet. Das ist sehr schade, jedoch gibt es wenigstens ein paar unabhängige Gütezeichen, die dem Nutzer ein bisschen Klarheit verschaffen. Diese kleinen Zeichen auf den Textilien bürgen entweder für das Material oder die Produktionsbedingungen. Unter anderem sind es folgende Zeichen, die ihr auf der Verpackung findet: Fairtrade Certified Cotton, Global Organic Textile Standart (GOTS), BEST-Siegel, Naturland-Siegel. Das bekannteste unter all den Siegeln ist für euch wohl das Öko-Tex Label. Mehr dazu könnt ihr unter dem Punkt Ö lesen.


» H wie HANDGEKETTELT: Den ganzen Tag unterwegs und plötzlich reibt es ganz fies im Schuh, vorne im Zehenbereich. Die Sockennaht ist nichts anderes als eine dicke Wulst, die, wenn sie einmal anfängt zu reiben, richtig schmerzhaft werden kann. Die Lösung? Socken und Strümpfe mit einer handgekettelten Spitze. Was bedeutet aber HANDGEKETTELT? Es beschreibt die Art einer Naht. Bei dieser ist es ein fließender Übergang von Socke zur Sockenspitze. Fälschlicherweise wird es als Naht beschrieben, tatsächlich ist es aber keine. Bei diesem Prozess wird der unfertige Strumpf auf links gedreht und die offenen Maschen werden von HAND Masche für Masche auf einen kleinen Nadelkranz in der Kettelmaschine aufgezogen. Mit Hilfe eines mechanischen Verfahrens werden die aufgezogenen Maschen miteinander verbunden, also gekettelt. Dadurch entsteht ein sehr feiner Übergang.


» I wie INDIVIDUALITÄT: Ich trage schwarz, ausschließlich blickdicht. Warum? Weil ich mich in diesen am wohlsten fühle. Bei Söckchen darf es etwas ausgefallener werden. Ein langweiliges Kleid zu Hause im Kleiderschrank? Kauft euch aufregende Strümpfe. Ich würde es tun, jedoch muss ich sagen, dass Muster an meinem Bein nicht sehr ansprechend aussehen. Dafür hab ich einfach zu kräftige. Aber ihr könnt mit Farbe, Dichte und Musterung spielen, was das Zeug hält. Jede Saison bietet so unglaublich viele und schöne Variationen an. Macht euer Outfit einzigartig und bringt eure Stimmung zum Ausdruck. Und wer weiß, vielleicht trau ich mich auch mal an etwas anderes, als schwarz. Ich würde mich freuen.


» K wie KOMPRESSION: Meine absoluten Lieblingsstrumpfhosen. Formen das Bein und wirken auch noch müden und schweren Beinen entgegen. Von wegen Omastrümpfe! Kompression und Stützstrumpfhosen sind keine Frage des Alters. Sie unterstützen die Gesundheit eurer Venen und beugen Thrombose vor. Und das Beste! Firmen wie Item m6 und seit neuestem auch Falke haben wirklich schöne Kompressionsstrümpfe im Sortiment. Keiner würde je draufkommen, dass es sich um medizinische Strumpfhosen handelt. Die gibt es übrigens auch mit Muster von Item. Unseren Azubis empfehle ich sie jedesmal – mit Erfolg. Kompression bis Klasse I sind frei im Handel zu erhalten.


» L wie LÖCHRIGDie perfekte Socke soll allen Belastungen und jeder Lebenslage standhalten. Niemals soll sie sich auflösen oder auch nur eine dünne Stelle bekommen. Da muss ich euch leider enttäuschen. Socken sind ein Produkt, welches kein leichtes „Leben“ vor sich haben, sobald sie aus der Verpackung befreit werden. Sie ist hohen Temperaturen, Feuchtigkeit, Reibung und stundenlangem ausharren in engen Schuhen ausgesetzt. Sie wird geschleudert, getrocknet, gezogen. Ich kenne kein anderes Kleidungsstück, welches derartige Belastungen über sich ergehen lassen muss, als die gute alte Socke. Also verzeiht eurem Beinkleid, wenn sie nach drei Jahren den Geist aufgibt. Sie hat für euch alles gegeben.


» M wie MIKROFASERStellt euch einen Seidenfaden vor. Hauchzart und federleicht. Mikrofaser ist die feinste Chemifaser. Dünner als jegliche natürliche Faser, die wir kennen. Feiner als der Seidenfaden in eurer Vorstellung. Zum Glück hat nicht nur die Sportindustrie den Vorteil dieser Faser für sich entdeckt, sondern auch schon bald die Modebranche. Jetzt stellt euch die Erde vor. Der Umfang des Äquators beträgt rund 40.070 km. Eine ganz schön heftige Zahl. 3000 Gramm. Das ist die Zahl, die ausreichen würde, um die Erde mit der Mikrofaser zu umschlingen. Besondere Eigenschaften der Mikrofaser sind unter anderem der unglaublich seidig weiche Griff und das fließende Material. Sie ist unempfindlich und bleibt auch nach häufigem Waschen so, wie wir sie kennen. Unglaublich wie robust diese Faser ist. Und jetzt seht euch nochmal ein einziges Haar von euch an. Mikrofaser kann bis zu sechzigmal feiner sein. Ist das nicht wunderbar?


» O wie ORDNUNGWohin mit all den feinen Strümpfen? In der Verpackung sorgsam aufbewahren oder doch liebevoll zusammengefaltet in eine Schublade legen. Wenn es auf Reise geht, wo packt man sie dann hin? Es gibt zwei Möglichkeiten, wahrscheinlich auch mehrere, um eure zarten Strumpfhosen aufzubewahren. Entweder ordentlich in einem Wäschenetz verstaut, damit sie nirgends hängen bleiben oder ihr investiert in eine, extra für Strümpfe angepasste Tasche. Die gibt es Beispielsweise wieder einmal vom Strumpfgiganten Falke. Eine kleine handliche Tasche mit 20 Fächern. Ideal für zuhause oder unterwegs. Erhältlich in schwarzem Satin und edler Steppnaht. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern ist auch mehr als praktisch. So habt ihr alles sicher und wohlbehalten verstaut und jederzeit Griffbereit. Vorbei also die Zeit, in der man mit zusammengeknüllten und verhedderten Strumpfbeinen zu kämpfen hat. Adieu Wirrwarr, hallo Ordnung.


» Ö wie ÖKO-TEXDas Label, welches auch unter den vollen Namen Öko-Tex Standart 100+ bekannt ist, findet man auf Textilien, die zwei wichtige Kriterien erfüllt haben. Es ist auf Produkten zu finden, welche einen eingeschränkten Einsatz von umweltschädlichen- und gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe gewährleistet. Ein anderer Punkt ist die umweltschonende Produktion des Produkts. Große Strumpfhersteller, wie Falke oder Walford erfüllen die Richtlinien nach Öko-Text 100+. Bei Kunert könnt ihr dieses Zeichen sogar auf den Verpackungen finden.


» P wie POLYAMIDIch weiß, dass bei vielen immer noch bei dem Wort Kunstfaser im gleichen Moment das böse Wort PLASTIK in den Kopf schießt. Schwitzen tut man und es fühlt sich billig an. Tatsächlich darf man aber nicht vergessen, dass sich das Kunstgarn über die Zeit sehr weiterentwickelt hat und mit dem damaligen Garn rein gar nichts mehr zu tun hat. Durch die Chemiefasern gäbe es unsere Strümpfe in der ganzen Vielfalt gar nicht. Stark belastete Zonen, wie Spitze, Ferse oder Sohle werden mit Polyamid verstärkt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Es kann 3 – 4 % des Eigengewichts dampfförmiger Flüssigkeit aufnehmen, ohne sich gleich feucht anzufühlen.

KURZEs macht also unsere Strümpfe haltbar, lässt sie in Form bleiben und wenn man sie wäscht, sind sie im Nu trocken. All das sind doch wunderbare und positive Eigenschaften, welches Polyamid ausmacht. Zudem sind sie pflegeleicht, sowie für ihre unglaublich zarten Fasern so gut wie reiß- und scheuerfest. 


» Q wie Qualität: Bevor ich im Strumpfhaus gearbeitet habe, trug ich entweder gar keine SH oder hab sie mir bei Aldi im Doppelpack für 99 ct gekauft. Tatsächlich werdet ihr den Unterschied zwischen einer Discounter- und einer Markenstrumpfhose nicht nur beim Preis, sondern auch schon bei der Verarbeitung, Passform und der Griffigkeit merken. Einmal die Strumpfhose, Größe und Farbe fürs Leben gefunden, kehrt ihr nie mehr oder wirklich nur noch in Notfällen zur Billig-Strumpfhose zurück. Das gebe ich euch hiermit schriftlich. Socken allerdings kauf ich manchmal trotzdem noch im FamilyPack bei H&M und CO 😀 Aber auch da merkt man ab und an den Qualitätsunterschied.


» R wie RÖMERWusstet ihr, dass schon im alten Rom die Menschen die warme Fußbekleidung zu schätzen wussten? Bei ihren langen Märschen durch fremde Gebiete schützen sie die empfindlichen Füße vor Kälte und Blasen mit Wollsocken. Socken in den Sandalen trugen also schon die alten Römer. Woher man das weiß? In England wurde eine Bronzestatue gefunden, die dieses Detail verrät. Römer nannten ihr Beinkleid „soccus“, welches übrigens das Mutterwort des heutigen Wortes „Socke“ ist. So bezeichneten die Menschen damals ihre Strümpfe, welche für sie ein eng anliegender Schlüpfschuh war. Er wurde vor allem zu Hause getragen. Antike Haussocken also.


» S wie SAISON: Die Saison spielt ebenfalls eine große Rolle. Mindestens zwei mal im Jahr wechseln die Firmen die Muster und Angebote der modischen Strümpfe. Was bei vielen für Freude sorgt, kann für andere unendlichen Kummer bedeuten. Muster und Farben, die letztes Jahr noch zu bekommen waren, müssen nicht unbedingt im aktuellem Jahr zu finden sein. Trotz allem gibt es auch bei Strümpfen Evergreens. Zum Beispiel sind bei Falke die Netz – und Punktstrumpfhosen fest im Sortiment. Farben und Muster wechseln jedoch. Wenn es euch also ein Artikel besonders angetan hat, dann kauft am Besten gleich zwei oder drei davon.


» T wie TRENDDa wir schon bei Socken in Sandalen waren. Viele Jahre war das ein absolutes Mode No-go. Heute werden modische Söckchen in Highheels getragen und das gefällt uns ziemlich gut. Zudem ist die Strumpfmode mit ihren Farben und Mustern immer ein paar Jahre voraus. Selten, dass sich Farben der Kleidermode mit denen der Strümpfe anpassen. 2016 sind viele blau und rosé Töne zu finden. Bei Falke findet man sich im Thema Meer wieder. Das sieht man auch an ihrer aktuellen Kinderkollektion.


» U wie UMTAUSCHKurz und bündig. Unter Zeitdruck oder aus Unachtsamkeit kann man schon einmal einen Fehlkauf landen. Strumpfhosen, die ihr aus irgendeinen Grund umtauschen wollt, sei es wegen falscher  Größe oder Farbe, bringt ihr bitte in Originalverpackung zum Händler zurück. Bitte versteht, dass getragene Strümpfe aus hygienischen Gründen nicht zurück genommen werden können. Bei Reklamationen müsst ihr eure Strümpfe gewaschen bringen. Selbstverständlich? Nicht für jeden.


» W wie WASCHEN: Wie wäscht man Strumpfhosen richtig? Auf den meisten Verpackungen steht entweder Hand- oder 30° Feinwäsche. Egal wie ihr sie wäscht, wichtig ist es, bitte keinen Weichspüler zu verwenden. Dieser kann nämlich das Elasten angreifen und dafür sorgen, dass es brüchig und Stumpf wird. Bei Maschinenwäsche gebt ihr eure Strümpfe in ein Wäschesäckchen, damit sie nirgends hängen bleiben können. Investiert auch hier in ein etwas „teueres“ Wäschenetz, damit es den Waschgang überlebt. Wäschenetze bekommt ihr zum Beispiel bei Ludwig Beck ab 3,50 € im Strumpfhaus in der Dienerstraße. Ich persönlich habe mir bei einem Drogeriemarkt solche im 3er Pack für 1,99 € gekauft und ärgere mich jedes mal, wenn ich die Wäsche einzeln aus der Maschine holen muss, weil der Reisverschluss schon wieder mal nicht gehalten hat.


» Z wie ZWICKEL: Rautenförmig oder rund. Fast jede Strumpfhose besitzt einen Zwickel. Früher aus Baumwolle, heute aus hygienischeren Gründen aus anderen luftdurchlässigen Materialien. So wird, im Gegensatz zur Baumwolle, verhindert, dass sich Bakterien im Zwickel ansiedeln. Wofür aber einen Zwickel? Manche von euch können es sich bestimmt schon vorstellen oder wissen es bereits. Für alle anderen: So können Strumpfhosen auch einmal ohne Unterwäsche getragen werden. Besonders praktisch, wenn Frau ein enges Kleid trägt und sich so wenig wie möglich abzeichnen soll. Für alles andere gibt es Spanx.

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»Falke Socken mit handgekettelter Spitze«

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»Velvet de Luxe von Wolford in 66 Den«